Geschichten und Gedichte 2008


Gute Freundschaft

von Josephine, 3. Klasse, Dezember 2008


An einem fabelhaften Tag wurden drei kleine Mädchen geboren. Allen drei ging es sehr gut. Sie lernten sich ungefähr mit 3 bis 4 Jahren kennen. Sie hatten alle Pferde fürs Leben gerne. Sie fingen mit 5 Jahren an zu reiten. Nach dem Reiten spielten sie zusammen. Sie spielten immer zusammen Pferd.

Annika lebte auf dem Pferde-Hof. Annika, Jessica und Saskia haben alle Pferde. Sie reiten alle sehr gut. Heute ist ein besonderer Tag, denn heute ist ein Turnier. Annika, Jessica und Saskia belegen alle den 1. Platz. Gleich nach dem Turnier spielen sie.

Als es halb neun ist, fragen sie ihre Eltern, ob sie gemeinsam übernachten können. Die Eltern sagten: „Ja!“ Sie freuten sich sehr drüber. Sie dürfen in der Scheune schlafen. Am nächsten Tag spielen sie noch bis 3:00 Uhr und ihre Freundschaft hält noch lange.


Eine tolle Endeckung

von Antonia, 3. Klasse, 2008/2009
 

Die Zwillinge Lisa und Lena sind neu in der Stadt. Sie sind gerade mit dem Einrichten fertig. Aber sie wissen nicht, was sie machen sollen. Plötzlich sagt Lena: „Vielleicht können wir ja spazieren gehen.“ Lena sagt: „Das ist doch langweilig. Dann können wir doch mal ein bisschen die Stadt erkunden.“ Lisa sagt: „Na gut.“ Jetzt gehen sie los. Lena entdeckt ein geschecktes Pony. Lisa sagt: „Das ist ja süß.“ Lena und Lisa finden es sehr schade, dass sie nicht reiten dürfen. Aber sie haben ja bald Geburtstag. Dann gehen sie nach Hause. Und erzählen alles ihrer Mutter und fragen sie, ob sie auch ein Pony zum Geburtstag bekommen können.

Die Mutter überlegt lange und findet in einer Zeitung ein Pony und es ist auch gar nicht so teuer. Sie fährt auch gleich in das Geschäft und kauft es. Sie fragt sich nur, wo sie das Pony unterstellen soll. Dann fällt ihr der Reiterhof ein, er ist in der Nähe. Jetzt ist es Abend. Lisa und Lena essen zusammen mit ihren Eltern. Dann gehen die Zwillinge ins Bett. Einen Tag später, die Zwillinge wachen auf, haben sie endlich Geburtstag. Auf dem Tisch liegen 6 Geschenke. 3 Geschenke für Lisa und 3 Geschenke für Lena. Im ersten Geschenk ist ein Reithelm, im zweiten Geschenk ist eine Reithose und im dritten Geschenk sind Reitstiefel. Dann fragen sich die Zwillinge: „Für was?“

Die Mutter fährt sie zum Ponyhof. Sie fragen ihre Mutter: „Was machen wir hier?“ Die Mutter sagt: „Das werdet ihr jetzt sehen.“ Da sieht sie den Besitzer. Er bringt ihr das Pony, das sie sich ausgesucht haben. Der Sattel und die Trense sind dabei. Die Zwillinge steigen aus dem Auto. Als sie das Pony sehen, sind sie sehr überrascht. Lisa fragt ihre Mutter: „Ist das Pony für uns?“ Die Mutter antwortet: „Ja, das Pony ist für euch.“ Die Zwillinge freuen sich sehr. Nur sie fragen sich, wie sie so wir schnell reiten lernen sollen. Ihre Mutter hat natürlich daran gedacht. Sie hat einen Reitlehrer bestellt, der einmal in der Woche kommt. Heute kommt er zum ersten Mal, und bringt den Zwillingen Traben bei. Dann ist die Reitstunde zu Ende und die Zwillinge putzen ihr Pony.


Das große Springturnier

An einem schönen Morgen fuhr Jessica mit ihrem Pferd Charly zu einem Springturnier. Jessica war sehr aufgeregt, weil das ihr erstes Springturnier war. Aber Charly war ganz cool. Dann kam Jessica dran. Als der erste Sprung kam war sie nicht mehr so aufgeregt. Als letztes kam der Oxer, an diesem Sprung kam sie perfekt hinüber. Bei der Siegerehrung wurde es sehr spannend. Jessika wurde Erste. Da hat sie sich sehr gefreut. Danach fuhren sie wieder nach Hause. Jessica brachte Charly wieder in den Stall und feierte noch lange mit ihrer Familie.

Josephine & Antonia, 3. Klasse, September 2008


Der Bauer und die Bäuerin

Hofhund Asta sprang hin und her. Da kam ein Mann, er wollte Kartoffeln kaufen. Er gab Asta ein Leckerli und ging. Dann kam der Bauer aus dem Haus. Es war Futterzeit. Er ging in den Kuhstall, bald bekommt eine Kuh ein Kälbchen. Es sollte Käthe heißen.
Die Bäuerin war im Gemüsegarten und pflückte Tomaten. Nach der Futterzeit fuhr der Bauer mit dem Traktor auf das Feld. Am Abend, als es Abendessen gab, war der Bauer wieder zuhause. Es gab Tomaten und Brot mit leckerer Kuhmilch. Dann gingen sie ins Bett. Am nächsten Tag ging der Bauer in den Kuhstall und was war das? Die Kuh lag auf dem Boden und das Kälbchen lag neben dran. Der Bauer ging schnell zu seiner Frau und sagte: „Das Kälbchen ist da!“ Die Bäuerin freute sich. Die Bäuerin ging hinaus um das Kälbchen zu sehen. Der Bauer kam in den Stall und zusammen fütterten sie die Kühe und das Kälbchen. Die Bäuerin fütterte das Kälbchen mit Milch. Der Bauer fütterte inzwischen die Kühe. Als sie fertig waren, fuhren sie mit dem Traktor Kartoffeln holen. Als sie abends wieder zurück kamen, bellte Asta gar nicht. Der Bauer konnte Asta auch nicht sehen, weil es schon sehr dunkel war. Sie dachten sich, Asta ist bestimmt im Stall. Am nächsten Morgen gingen sie raus um zu sehen, wo Asta war . Tatsächlich, sie war im Stall und neben ihr lagen drei süße Hundewelpchen . Alle freuten sich und waren glücklich .
 
Lea, 3. Klasse, September 2008


Schloss Funkelstein

Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin, sie hieß Rosalie. Sie spielte meistens mittags in ihrem Spielzimmer z.B. mit ihrem funkelnden Prinzessinnen-Schloss oder mit ihrer Puppe. Meistens fuhr sie auch mit ihrer Pferdekutsche durch die Stadt. Danach ritt sie noch auf ihrem Pony und putzte ihr Pony immer wenn sie fertig war. Ihr Pony war ein Schimmel und hieß Schneeflocke. Heute ritt sie beim Faschingsreiten mit. Das machte ihr sehr viel Spaß. Aber das Faschingsreiten ging ganz schnell vorbei. Rosalie fand es trotzdem sehr schön. Dann lief sie mit ihrer Mutter wieder nach Hause. Jetzt isst Rosalie mit ihren Eltern und Rosalie geht danach auch gleich in ihr Bett.

von Antonia, Klasse 3, Oktober 2008


Im Wald

Max war heute im Wald. Er fand Nüsse, Eicheln, Blätter & muntere Vögel. Als er nach Hause kam, erzählte er seiner Mutter, was er alles erlebt hatte. Sie war so froh, so dass sie ihm 5 Euro gab. Max freute sich auf das Geld. Schnell ging er zum Supermarkt und holte sich 2 Pokemon-Kugeln. Zu Hause spielte er mit ihnen. Seine Mutter machte einen Mittagsschlaf. Max sagte zu sich selbst: „Es ist toll hier zu Hause zu sein.“ Seine Mutter kam ins Zimmer. Sie fragte: „Max willst du heute in den Wald?" Max sagte: „Au ja!“ Später war er alleine im Wald. Er suchte Kastanien. Er sah einen Hirsch. Er suchte auch Nüsse. Er lief immer weiter in den tiefen Wald. Es wurde dunkel. Die Fledermäuse kreisten schon am Himmel. Max dachte: „Alles ist aus!“ Aber da hörte er jemanden rufen: „Max, wo bist du?“ Max wusste, wer das ist. Es war seine Mutter. Sie war erleichtert, dass sie Max wieder hatte. Max war froh und glücklich zugleich.

Jonas, 3. Klasse, Oktober 2008


DENNIS - DER ULTIMATIVE SCHULWAHNSINN

Dennis, ein Schüler aus der Erich-Simdorn-Schule war ein verrückter Schüler. Seine Hobbys waren Streiche spielen und Fußball. Heute hatte er vor, dem Rektor einen Streich zu spielen. Er wollte, dass der Rektor auf einen Skateboard ausrutscht und in eine Kiste mit Eiern fällt. Aber nicht der Rektor sondern der Hausmeister Willi rutschte darauf aus. Hausmeister Willi schrie: „Wer war das? Du wirst nachsitzen!“ Willi sah, wie Dennis weg rannte. Er rannte ihm hinterher und schrie : „Stopp kleiner Mann!“ Dennis blieb stehen. Dennis musste Nachsitzen  - aber er überlegte sich schon seinen nächsten Streich.
 
von Marcell und Nicolas, 4. Klasse, November 2008

 


Zungenbrecher von Cedrik

ZEHN UHR ZEHN ZIEHEN ZWEI ZIEGEN ZWANZIG ZWERGE.

 

Zungenbrecher von Zehra

Bürsten mit weißen Bürsten bürsten besser als Bürsten mit schwarzen Bürsten bürsten.

Zehn Ziegen zogen zwanzig Zwerge.

Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen hinter Fliegen her.

Am zehnten zehnten zweitausendzehn zogen zehn zicke Ziegen zehn Zähne.